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DL-L DMX512 auf 0/1–10V LED Konverter – 4-Kanal, 12–24V DC, 0–10V Ausgang

SK-LED

DL-L DMX512 auf 0/1–10V LED Konverter – 4-Kanal, 12–24V DC, 0–10V Ausgang

34,90 €
Angeboten von SK-LED
EAN / GTIN 4262543211107

Details

Der DL-L übersetzt digitale DMX512-Befehle in analoge Steuersignale und bringt damit dimmbare Treiber, EVGs und 0-10V LED Netzteile unter die Kontrolle deiner DMX-Anlage. Vier unabhängige Kanäle geben jeweils ein sauber geregeltes 0–10 V oder 1–10 V Signal aus, das dem DMX-Wert stufenlos folgt, für vier getrennt dimmbare Zonen aus einem einzigen kompakten Gerät. Was den DL-L dabei von vielen Konvertern unterscheidet, ist seine Versorgung: Er akzeptiert wahlweise 100 bis 240 V AC direkt aus dem Netz oder 12 bis 24 V DC aus einem vorhandenen Kleinspannungssystem. Zusammen mit dem flachen Aufbaugehäuse macht ihn das zum Spezialisten für die dezentrale Montage, dort, wo die Treiber sitzen und nicht unbedingt eine Hutschiene oder ein Hilfsnetzteil auf ihn warten. Eingerichtet wird alles direkt am Gerät über Tasten und das digitale Segmentdisplay, ohne Software und ohne Programmieradapter. Versorgung frei wählbar – 230 V direkt oder Kleinspannung Die doppelte Eingangsspannung ist im Alltag mehr wert, als sie auf dem Datenblatt aussieht. In der Zwischendecke, im Leuchtenkanal oder im Außenverteiler liegt oft nur die Netzzuleitung für die Treiber, und genau dort schließt du den DL-L einfach mit an 230 V an, ohne ein separates Steuernetzteil zu setzen, das Platz und Budget kostet. Steht dagegen ohnehin ein 12 oder 24 V System bereit, etwa im Verteiler einer bestehenden LED-Anlage, versorgst du den Konverter direkt daraus. So passt sich das Gerät der Installation an und nicht umgekehrt. Das zahlt sich besonders bei verteilten Anlagen aus, in denen die Treiber nah an ihren Lichtpunkten montiert sind, um lange Sekundärleitungen zu vermeiden. Warum diese dezentrale Bauweise bei größeren Projekten grundsätzlich die bessere Wahl ist, erklärt der Ratgeber Lange LED Strecken realisieren, und der DL-L fügt sich mit seiner flexiblen Versorgung nahtlos in genau solche Konzepte ein. 0–10 V und 1–10 V für Treiber und EVG Am Ausgang beherrscht der DL-L beide Analogstandards. Im 0–10 V Modus liefert er aktiv die Steuerspannung, die moderne LED Treiber als Dimmsollwert erwarten. Im 1–10 V Modus bedient er die klassischen Schnittstellen älterer Vorschaltgeräte, bei denen das EVG die Spannung stellt und der Eingang als Stromsenke arbeitet. Umgeschaltet wird bequem im Gerätemenü, sodass ein und derselbe Konverter Neuanlagen und Bestandstechnik gleichermaßen abdeckt. Ein bewährter Partner sind dimmbare Konstantspannungsnetzteile wie das Mean Well HLG-240H-24B: Das Netzteil trägt die komplette Last der Beleuchtung, der DL-L gibt nur den Dimmwert vor, und die DMX-Zentrale hält alle Zonen im Griff. Wie tief der jeweilige Treiber über den Analogeingang dimmt und ab welchem Wert er abschaltet, steht in dessen Datenblatt und gehört vor der Planung kurz geprüft. Dimmkurven, Display und Stand-alone-Betrieb Damit der Dimmverlauf zur Lichtquelle passt, wählst du am DL-L zwischen einer linearen, einer logarithmischen und einer gamma-basierten Kurve. Linear folgt die Ausgangsspannung dem DMX-Wert eins zu eins, logarithmisch orientiert sich der Verlauf am Helligkeitsempfinden des Auges, und über die Gamma-Kurve passt du das Verhalten gezielt an den angeschlossenen Treiber an, bis Übergänge weich und ohne Sprünge laufen. Die DMX-Startadresse und alle Betriebsmodi stellst du in wenigen Schritten am Segmentdisplay ein. Liegt kein DMX-Signal an, springt die Auto-Funktion ein und betreibt die Ausgänge eigenständig, sodass die Beleuchtung auch ohne Zentrale weiterläuft, etwa in der Bauphase oder in kleinen Anlagen, die erst später angebunden werden. Damit eignet sich der Konverter für alles von der Fassadenbeleuchtung mit dezentral verteilten Treibern bis zur Szenensteuerung im Innenraum, komfortabel programmiert über eine LED DMX Software am Rechner. Kompaktes Aufbaugehäuse für die Montage beim Treiber Mit nur 27 × 54 × 175 mm ist der DL-L ausgesprochen flach gebaut und wird dort verschraubt, wo er gebraucht wird: im Deckenhohlraum, im Leuchtengehäuse, auf der Montageplatte neben den Treibern. Kurze Steuerleitungen zwischen Konverter und Dimmeingängen halten das Analogsignal sauber, während die robuste DMX-Datenleitung von Gerät zu Gerät durchgeschleift wird; bei verzweigten Anlagen hilft ein LED DMX Splitter, das Signal sternförmig zu verteilen. Schutzfunktionen gegen Kurzschluss, Überlast und Überhitzung sichern den Dauerbetrieb, der Temperaturbereich von -30 °C bis +55 °C erlaubt auch unbeheizte Einbauorte, solange das IP20-Gehäuse trocken bleibt. Soll die Technik stattdessen zentral in den Schaltschrank, ist der Hutschienen-Bruder DL-DIN DMX Konverter die passende Wahl. Und denk daran: Der DL-L liefert Steuersignale, keinen Laststrom. LED Streifen, die direkt per PWM gedimmt werden, gehören an einen LED DMX Controller 12–48V DC mit Leistungsausgängen.

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